Mehr Aufenthaltsqualität zwischen Obernstraße und Weser
Unter der Überschrift „Balgequartier: Mehr Aufenthaltsqualität zwischen Obernstraße und Weser“ beschreibt das Handelskammer-Magazin das Balgequartier als eines der umfangreichsten innerstädtischen Entwicklungsprojekte der vergangenen Jahre. Rund um Johann Jacobs Haus, Neues Essighaus, Stadtwaage und Kontorhaus am Markt entsteht ein neues Ensemble aus Handel, Gastronomie, Büros sowie kulturellen und bildungsbezogenen Angeboten.
Der Beitrag macht zugleich deutlich, wie sich die Entwicklung des Quartiers bereits konkret zeigt: mit ersten Mietern im Neuen Essighaus, zusätzlicher Gastronomie, neuen Nutzungen im Kontorhaus am Markt und geplanten kulturellen Angeboten. Insgesamt entstehen auf rund 19.000 Quadratmetern neue Flächen, die zusätzliche Frequenz in die Innenstadt bringen und das Quartier stärker mit seinem Umfeld verbinden sollen.
Besonders wichtig ist dabei die Verbindung von Stadtentwicklung und Baukultur. Historische Gebäude und rekonstruierte Fassadenelemente werden in eine neue, offene Quartiersstruktur eingebunden, ergänzt um neue Sichtachsen, Laufwege und barrierefreie Verbindungen zwischen Obernstraße, Langenstraße und Marktplatz. Genau darin liegt der Anspruch des Balgequartiers: einen innerstädtischen Raum zu schaffen, der Geschichte bewahrt und zugleich neue Aufenthaltsqualität für Bremen entstehen lässt.
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