Kaffee?
Gibt’s bei uns definitiv nicht nur in der Tasse.
Wer durchs Balgequartier spaziert, sollte nicht nur geradeaus schauen. Manche Details sitzen hoch oben, ziemlich gut versteckt, aber voller Geschichte.
Wer genauer hinschaut, entdeckt gleich an mehreren Stellen im Quartier die Kaffeebohne: weithin sichtbar auf dem Dach des Johann Jacobs Hauses – und etwas weniger offensichtlich an einer Spitze des Sonnenapothekengiebels im Jacobshof.
Kein zufälliges Detail. Denn Kaffee gehört zur Geschichte dieses Ortes, zur Jacobs-Historie und bis heute zum Johann Jacobs Haus, in dem weiterhin geröstet wird.
So wird die Kaffeebohne im Balgequartier zum kleinen Zeichen mit großer Bedeutung: für Herkunft, Handwerk und Identität. Und für die Verbindung von Geschichte und Gegenwart mitten in Bremen.
Foto © Benedikt Westphal