14.08.2026

PwC bleibt mittendrin…

Und hat im Neuen Essighaus superzentrale Räume gefunden, die modernes Arbeiten, kurze Wege und den Gedanken eines lebendigen Quartiers verbinden.

Auf mehr als 1.700 Quadratmetern nutzt die Wirtschafts- und Unternehmensberatung die drei Topgeschosse des Gebäudes, inklusive eigener Dachterrasse mit Blick über die Stadt. Für Stefan Geers, Standortleiter Bremen von PwC, war der Umzug innerhalb der City eine bewusste Entscheidung. Die Überlegungen für den neuen Standort reichen dabei bereits einige Jahre zurück und wurden von Dr. Thomas Ull entscheidend geprägt. „Für uns war schnell klar, dass wir in der Innenstadt bleiben wollen. Sie ist gut erreichbar für unsere Mitarbeitenden und Kunden und zusätzlich tragen wir so unseren Teil zur Belebung der City bei“, sagt Ull. Auch die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben spielt eine wichtige Rolle: kleine Pausen, notwendige Besorgungen, Schöne-Dinge-Einkäufe, Sport oder ein Treffen nach Feierabend lassen sich mitten in der Innenstadt richtig gut integrieren.

Seit dem Umzug hat sich der Arbeitsalltag verändert. Die neuen Flächen sind heller, moderner und nach einem Activity-based-Working-Konzept gestaltet. „Unsere Mitarbeitenden suchen sich den Arbeitsbereich, der am besten zu ihren Aufgaben des Tages passt“, erklärt Geers. Obwohl PwC flexibel arbeitet und Homeoffice fest dazugehört, kommen die Teams seit dem Umzug wieder deutlich häufiger ins Büro.

Besonders geschätzt wird neben der zentralen Lage der Quartiersgedanke. „Man spürt den Kontakt zu den Nachbarn im Quartier“, sagt Geers. Die Dachterrasse wird nicht nur für Kundenveranstaltungen, Meetings und Konferenzen genutzt, sondern auch für Kaffee- und Mittagspausen, kleine Besprechungen oder ein Getränk zum Feierabend. Und worauf freut sich PwC im Balgequartier besonders? „Auf gemeinsame Veranstaltungen, weitere Nachbarn und neue Restaurants.“ Genau dieses Miteinander macht das Quartier Stück für Stück lebendiger.

Balgequartier